Donnerstag, 2. April 2015

Im Haben herrscht die Konkurrenz, im Sein die Kooperation

Diesen Artikel habe ich 2011 in meinem alten Blog veröffentlicht. Ich habe schon den Eindruck, dass immer mehr Menschen sich dem "alten System" entziehen. Oder vielleicht bewege ich mich nur immer mehr in diesen Kreisen? 


Alles Schall und Rauch schreibt am 15. November 2011 15:01 Wer Augen hat der sehe – Wer Ohren hat, der höre – wer einen Mund hat, der spreche und wer Hände hat der handle. Und obwohl wir auf den ersten Blick als Macht-los erscheinen, ist dies nur beding wahr. Wollten wir in die gleichen Fussstapfen tappen – mit dem Ziel in eine andere / bessere Richtung zu steuern, dann entspricht es wohl der Chancenlosigkeit, der finanziellen Ressourcen willen. Egal für welche Sache wir kämpfen, sei sie noch so gut – Kampf bleibt Kampf und erzeugt in jedem Fall wieder Kampf. Also ist Kampf in keinem Fall eine Lösung. Wir stehen an einem Punkt, wo es nicht mehr reicht „nur“ die Handbremse zu ziehen – wir stehen an einem Punkt wo wir eine ganz andere Denkhaltung einnehmen müssen – einen Paradadigma-Shift. Erst aus dieser Denkmentalität heraus haben wir die Möglichkeit und die Wahl uns diesem Wahnsinn zu entziehen. Wir müssen autark werden, das System links liegen lassen – es kann nur solange existieren und wachsen, solange es die nötige Aufmerksamkeit erhält, unabhängig ob gut oder schlecht. Was nützt es die Banken zu ignorieren und unser Geld auszulösen, aus dem Kreislauf zu nehmen – sie sitzen dennoch am längeren Hebel. Wir müssen uns auf uns selbst besinnen – auf das Leben. Wir müssen uns vom Denkens des Haben’s , also vom Konkurrenzdenken distanzieren, und hin wechseln zum Sein, dem Miteinander, der Kooperation. Aus der Individualität entsteht die Ganzheit – in der jeder seinen Platz und Lebenssinn findet. Im Haben herrscht die Konkurrenz, im Sein die Kooperation. Wenn wir miteinander kooperieren– und damit meine ich die 99%, also jeder einzelne von uns – mit unseren eigenen Werten –dann erschaffen wir alle Gemeinsam unsere eigene Welt. Wenn wir uns dem „alten System“ entziehen, entziehen wir Ihnen ihre Macht über uns. Ja – bevor wir sehen, hören, sprechen oder handeln können – müssen wir erwachen, bei vollem Bewusstsein Sein. Wir müssen uns von unseren eigenen alten Denkmustern befreien und dann Schritt für Schritt vorwärts gehen – in eine gemeinsame Zukunft, in die Ganzheit, die geprägt ist vom Wir – im Einklang mit der Natur, dem Leben und allem was ist. Das Ende des Ego’s. Also Freunde – wacht auf und weckt so viele die um euch herum pennen auf. Aber bitte, wer pennen will, soll pennen – freie Wahl.

Danke Freeman!

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