Montag, 27. Oktober 2014

unser Regenwasserreservoir

Unser Wasserreservoir war früher eine Drei-Kammer-Klärgrube. Schon lange Zeit vor unserem Hauskauf wurde sie als Regenwassereservoir genutzt.





Es ist aber nur die Hälfte des Daches angeschlossen. Bei einer Inspektion stellten wir fest, dass in der ersten Kammer viel Schlamm war. Diesen ließen wir absaugen um sauberes Regenwasser zu haben.

 
Die Schläuche für die Bewässerungs-Zapfstellen sind schon gelegt


Eine Hauswasseranlage ist gekauft

die Spinnen finden es toll. Es soll aber noch eine Kiste für das gute Stück gebaut werden.

Fünf oberirdische Wassertonnen gibt es auch noch.


Wasser am Arbeitsplatz


unterm Dach vom Kellerschuppen



Neben dem Hintereingang



Am Holzschuppen sind zwei Wasserbehälter zusammengeschlossen

Kommentare:

  1. Soviel Gießwasserzu haben ist ja richtig komfortabel. Bei uns reicht es nur für eine Regentonne, aber der Garten ist ja auch kleiner.
    Und wie ordentlich du die Blumentöpfe sortiert hast, das sieht richtig dekorativ aus.
    VG
    Elke

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  2. Hallo Sigrid,
    erstmal lieben Dank für deinen Kommentar bei mir. Jetzt habe ich schon wieder eine Namensvetterin gefunden, bestimmt heißt du auch oft Siggi.....aber Sigrid kommt schon häufiger vor, als mein Name.
    Das sieht ja spannend aus bei dir. Auf die Wasserbecken bin ich ganz neidisch. Ich war beim Hausbau nicht vor Ort, sonst hätte ich ein Fass in der Erde versenken lassen. Nun ist unser Haus so modern gebaut, dass die Regenrinne in der Holzverkleidung eingehaust ist. Sie kommt erst ganz unten zum Vorschein. Über so eine flache Tonne habe ich deshalb auch schon nachgedacht.
    Jetzt weiß ich auch, wo der Name Sanspareil herkommt....in der Fränk. Schweiz gibt es eine Felsgruppe, die auch so heißt.
    Liebe Grüße Sigrun

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  3. Gewaltig, wie viel Wasser umfassen das alles? Wir haben einen alten Ölttank reinigen lassen und später angeschlossen.
    Leer habe ich ihn noch nicht bekommen, er fasst 5000 Liter. Trotzdem wollen wir auf der anderen Seite des Hauses der Einfachheithalber auch noch ein kleines Fass aufstellen:-) Wasser kann man immer gebrauchen.
    LG Cordula

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  4. Wie haben Sie denn die Klärgrube am Ende in Ihren Garten integriert? Wie haben Sie das mit den Schläuchen am Ende hinbekommen? Die Grube kann ja nicht offen stehenbleiben - oder?

    Wir haben eine recht ähnlich aussehende Klärgrube, der schwere Betondeckel liegt bei uns auch einen Spaten tief unter der Erde. Das macht es nicht einfacher. Den Regen dort einzuleiten scheint mir eine prima Idee. - Danke für die inspirierenden Fotos.

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  5. @Thomas Binder
    Die Dachrinnen leiten das Regenwasser in die Zisterne (ehemalige Klärgrube - 6.000 l). Unsere Grube hatte drei Kammern. Wir haben die zweite Wand herausgeschlagen. Das Wasser fliest in die kleine Kammer, da kann sich Staub absetzen und läuft über die Trennwand in die nächste Kammer. Den Absaugschlauch haben wir mit einem Holzpfahl 10 cm über dem Boden fixiert. Die schweren Betondeckel aufgelegt. Der Schlauch wurde an das Hauswasserwerk (Pumpe) angeschlossen. Der andere Schlauch führt von der Pumpe weg zu Wasserhähnen im Garten. Daran haben wir verschiedene Bewässerungsanlagen angeschlossen für Tomatenhaus, Hochbeete und andere Gemüsebeete.
    Über der Zisterne haben wir Schotter aufgetragen und darüber Rasengittersteine. Das ist die Auffahrt zu unserem Carport. Siehe Fotos http://sanspareil2.blogspot.de/2015/05/carport.html

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    1. Auf einem der Fotos sieht man den weißen Regenauffangbehälter. Daneben ist der Wasserhahn zu sehen, dessen Schlauch vom Hauswasserwerk hierher kommt.

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