Montag, 13. Oktober 2014

Umgestaltung

Der Herbst als Erneuerungszeit im Garten. Wir haben die Beeren- und Obstplantage wegemässig besser angeschlossen. Ein kleiner Rindenmulchweg ist entstanden. So lassen sich Apotheker- und Kartoffelrose, Johannisbeere in rot und schwarz, Stachelbeere, Maibeere, Heidelbeere, Goji- und Vitalbeere, Kiwi (wenn sie mal trägt), Kirsche und Pflaume und Schlehe besser ernten. Dafür wurden gefühlte 1000 Margaritensämlinge und -stauden gerodet.


Ernteweg


Dieses Jahr habe ich bei den Gartenausflügen des örtlichen Kulturvereins teilgenommen und nette Gartenmenschen kennengelernt. Und so bin ich auch in den Besitz von vielen Astern, Phlox, Rutbeckien und Herbstblühern gekommen. Diese stehen nun alle entlang der Ostgrenze. Da kann ich sie auch unauffällig anbinden. Eine besondere Freude sind für mich auch die vielen Bodendecker, die ich geschenkt bekam. So wird in zwei Jahren der Jätedurchgang schneller von Statten gehen. Selbst aus meinem noch jungen Garten konnte ich schon einiges weitergeben und Freude schenken.

Es ist noch viel zu tun, aber erfreulicherweise eilt nichts: großes Hochbeet mit Erde auffüllen, kleines Hochbeet zum Frühbeet umbauen, Hängetische im Tomatenhaus anbringen, Karotten, Sellerie, Mangold und Lauch ernten und einfrieren und alles durchjäten. Dieses Jahr gibt uns das Wetter so viel schöne Herbstzeit im Garten.

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