Montag, 2. September 2013

Pflanzenhits August 2013

Wir haben den August genossen. Fast jeden Morgen haben wir auf der Ostterrasse gefrühstückt.
August ist auch der Erntemonat.

wir haben vier Sorten Paprikas gepflanzt





nach der täglichen Ernte fotografiert

 


Eine große Aufgabe für uns ist es, die verschiedenen Sorten mit Fotos zu katalogisieren. Es ist zu entscheiden, welche der Sorten wir im nächsten Jahr wieder anbauen möchten.

 


Die Bohnenstauden im großen Hochbeet sind abgeerntet. Nachschub wächst an der Ostgrenze.

hier haben wir, nach den Erbsen und danach den Bohnen, Karotten gesät




 die Ackerbeete in der Großansicht sehen leer aus, aber...



 zum Teil sind noch Kartoffeln in der Erde und warten auf die Ernte..



zum Teil ist Spinat gesät und in den restlichen freien Flächen haben wir Phacelia gesät.


An einem Teil der Ostgrenze wachsen Ringelblumen und Kapuzinerkresse.
Die unterschiedlichen Farben der Kapuzinerkresse finde ich sehr schön. Sie schmecken alle gleich gut. Die Blütenblätter der Ringelblumen gebe ich auch in den Salat.





Von einer Nachbarin hatte ich eine Kürbispflanze geschenkt bekommen. Es sollte ein großer gelber Kürbis werden. Unsere Pflanze sieht allerdings nicht so aus. Wie kann man denn Zierkürbisse von Speisekürbissen unterscheiden? Der größte ist jetzt ca. 20 cm groß.





Wir haben uns wieder "Mara des bois"- Erdbeeren gekauft. Sie schmecken himmlisch, tragen den ganzen Sommer und bekommen keine Ableger-Ranken.



Im Kräutergarten wächst alles wunderbar. Teekräuter habe ich geschnitten und getrocknet.


Die römische Rasenkamille wächst zu stark an diesem Standort, ich werde sie verpflanzen. Sie gefällt mir aber sehr gut.


 der Amaranth wird bald erntereif sein. Im Müsli ist er eine Bereicherung.





 die kleine Iberisumrandung gedeiht auch prima.


 der irische Mohn sät sich hoffentlich gut aus


gegessen haben wir die Taglilienblüten noch nicht, aber unser Auge haben sie schon mal erfreut



Der sogenannte Waldrand macht noch viel Arbeit. An dieser Südgrenze standen 50 cm Abstand 20 m hohe Erlen. Eigentlich sollten sie mal eine Hecke bilden, aber unsere Vorbesitzer haben das Schneiden versäumt. Wir haben sie alle gerodet, aber die Wurzeln sind teilweise noch in der Erde und reichen bis zum Haus. Aus den Wurzeln treiben sie wieder aus. Einige Erlen haben wir auf Stock geschnitten, sie treiben buschig wieder aus und sollen einen Teil des Sichtschutzes bilden.



Ein alter Garten ist viel aufwändiger anzulegen als ein jungfräulicher. Zwar haben wir einige schöne alte Gehölze, aber der Gestaltungs-Aufwand und Pflegeaufwand in den ersten Jahren ist viel größer.


Das Oleander-Baby hat sich gut entwickelt und den ganzen Sommer über geblüht, damit hatte ich gar nicht gerechnet hier im Norden.



Die Petunien sind schon die zweite Garnitur.







Die fleißigen Lieschen haben überwiegend Schatten und halten immer noch gut aus.



gesäte, als Steckling vermehrte und gekaufte Stauden warten noch auf ihren endgültigen Platz im Garten. Ich freue mich schon auf das Pflanzen.



Kommentare:

  1. Das sieht ja nach wahnsinnig viel Arbeit aus!
    Über die Kürbisse hatte ich gerade etwas geschrieben. Am besten, man macht die Geschmacksprobe. Bitter darf er nicht schmecken, dann sofort weg damit!

    Liebe Grüße
    Sara

    AntwortenLöschen
  2. Danke, Sara, für den Tipp.
    Hier der Link zu dieser interessanten Info:

    http://forum.kochen-und-geniessen.de/tipps-tricks-f5/giftige-kuerbisse-vorsicht-t929.html

    Lieben Gruß
    Sigrid

    AntwortenLöschen